Vom Betriebsrundgang zum Recruiting-Reel: Fachschüler zu Besuch bei Blunk
Wie lassen sich Landwirtschaft, Arbeitsalltag und berufliche Perspektiven in den sozialen Medien anschaulich vermitteln?
Mit dieser Frage beschäftigten sich Fachschüler der Landwirtschaftsschule Rendsburg während eines zweiwöchigen Wahlpflichtblocks zu Social Media, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing.
Eine Station führte die Landwirtschaftsschüler an den Blunk-Standort Rendswühren. Pädagogisch begleitet wurden die Schüler von ihrer Lehrerin A. Batschkun, die den praxisnahen Einblick in die Landwirtschaftskommunikation organisierte.
Landwirtschaftskommunikation direkt im Betrieb kennenlernen
Zum Auftakt in Rendswühren begrüßten unser Ausbildungsleiter FAS Reinhard Hopp und unsere Marketingleiterin Christina Roth die Fachschüler auf unserem Stammsitz. Gemeinsam mit den Schülern starteten wir anschließend zu einem Rundgang durch den Standort. Dabei lernten unsere Gäste verschiedene Arbeitsbereiche kennen und erhielten Einblicke in unseren Maschinenpark und den betrieblichen Alltag.
Erster kleiner Auftrag für die Schüler
Von Anfang an war klar, dass es nicht beim Zuhören und Zuschauen bleiben sollte. Nach dem Rundgang und einer theoretischen Einführung sollten die Schüler selbst in Gruppen ein Social-Media-Reel für den Bereich Recruiting entwickeln.
Welche Szenen eigenen sich?
Für den Betriebsrundgang bekamen sie deshalb einen konkreten Beobachtungsauftrag: Wie präsentiert sich ein moderner Dienstleister Agrar & Umwelt nach außen? Und welche Szenen, Motive oder Situationen eignen sich, um über Social Media neue Mitarbeiter anzusprechen?
Blunk als Arbeitgeber aus verschiedenen Blickwinkeln
Mit diesen Fragen im Hinterkopf betrachteten die Schüler unseren Betrieb aus der Perspektive künftiger Bewerber. Neben Maschinen und Arbeitsbereichen ging es deshalb auch um Blunk als Arbeitgeber. Reinhard Hopp stellte daher die Mitarbeiterstruktur, Ausbildungswege, Entwicklungsmöglichkeiten und das Arbeitsumfeld im Familienunternehmen vor.
Welche beruflichen Möglichkeiten gibt es?
Für die spätere Praxisaufgabe waren diese Einblicke besonders wichtig. Ein Recruiting-Reel soll schließlich nicht nur Technik zeigen. Es soll auch vermitteln, welche Menschen hinter einem Unternehmen stehen, wie sie zusammenarbeiten und welche beruflichen Möglichkeiten sich für Bewerber bieten.
Bilder und Geschichten bleiben im Gedächtnis
Im anschließenden Theorieteil erläuterte Filmemacher Johann David Bendix Reimer anschaulich, warum gute Landwirtschaftskommunikation Emotionen braucht. Zahlen und Fakten sind wichtig. Bilder, Geschichten und persönliche Eindrücke helfen jedoch dabei, Inhalte verständlich zu machen und im Gedächtnis zu verankern.
Einblick in die Social-Media-Praxis bei Blunk
Danach gab Christina Roth den Schülern einen kompakten Einblick in die Social-Media-Praxis bei Blunk. Sie sprach über unterschiedliche Zielgruppen, Kommunikationsziele und -regeln sowie die Rolle sozialer Medien beim Recruiting von Blunk. So erhielten die Schüler praktische Hinweise dazu, wie im Betriebsumfeld aus einer ersten Idee ein kurzes Reel mit einer erkennbaren Botschaft entstehen kann.
Mit Smartphone und Mikrofon ins praktische Arbeiten
Dann ging es ans Machen. Die Schüler teilten sich in Gruppen auf, griffen zu Smartphones und Mikrofonen und suchten auf dem Betriebsgelände nach passenden Motiven. Sie kombinierten in kürzester Zeit Maschinen, Arbeitsplätze und Menschen zu kurzen Recruiting-Geschichten. Dabei probierten sie unterschiedliche Perspektiven, Szenenfolgen und Formen der Ansprache aus.
Aufgabe verlangte einen genauen Blick auf den Betrieb
Was macht einen Arbeitsplatz interessant? Welche Bilder wecken Aufmerksamkeit? Und wie lässt sich in kurzer Zeit zeigen, was die Arbeit in einem modernen Lohnunternehmen auszeichnet?
Mit den Augen potentieller Bewerber schauen
Die entstandenen Reels zeigten, wie unterschiedlich die Gruppen ihre Beobachtungen umsetzten. Zugleich wurde deutlich, dass gute Social-Media-Inhalte nicht allein von der Technik abhängen. Entscheidend sind eine klare Idee, passende Motive und die Bereitschaft, eine Geschichte aus der Sicht der gewünschten Zielgruppe zu erzählen.
Schüler stellten ihre super Ergebnisse vor
Zum Abschluss präsentierten die Gruppen ihre Clips, für die sie ganz unterschiedliche Ansätze gefunden hatten. Wir waren wirklich beeindruckt von den tollen Ergebnissen!
Gemeinsam besprachen wir die Ideen und Ansätze dahinter und tauschten mit den Schülern Feedbacks zu Aufbau, Bildwirkung und Botschaft ihrer Recruiting-Reels aus.
Ein echter Gewinn für alle
Für die Schüler war der Besuch eine Gelegenheit, das gesammelte Wissen der Projektwochen direkt in einem landwirtschaftlichen Unternehmen anzuwenden. Für uns als Blunk-Team war es sehr spannend zu sehen, mit welchem Blick die jungen Gäste unseren Standort, unsere Technik und unsere Arbeitsplätze wahrnahmen.
Positives Resümée
Unser gemeinsames Resümee in großer Runde fiel entsprechend positiv aus:
viele tolle Ideen, engagierte Teilnehmer und gute neue Erkenntnisse – das hat uns allen sehr viel Spaß gemacht!
Wir bedanken uns bei den Landwirtschaftsschülern, ihrer Lehrerin A. Batschkun und allen Mitwirkenden für den offenen Austausch und den Besuch in Rendswühren.
Ihre Ansprechpartner bei Blunk
Nehmen Sie gern direkt Kontakt auf!









